Deniz Herrnreither
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3D Visuals, die Marken
erlebbar machen.

Hochwertige 3D-Renderings, Animationen und Produktvisualisierungen, die Marken emotionaler, innovativer und überzeugender präsentieren. Für Unternehmen, die aus Bildern Erlebnisse schaffen wollen.

Business Impact

Was 3D gegenüber Fotografie wirklich spart

Der Unterschied liegt nicht im ersten Bild, sondern im zweiten, zehnten und im nächsten Jahr. Rechnen Sie es mit Ihren eigenen Zahlen durch.

56 %

der Nutzer betrachten zuerst die Produktbilder

+ 44 %

höhere Add-to-Cart-Rate nach Ansicht eines 3D-Modells

1 Modell

für Shop, Anzeige, Katalog, AR und Messe

1×

muss das Muster das Haus verlassen

Ihre Zahlen

Annahmen anzeigen und anpassen

Startwerte aus Projekten mittlerer Größe, keine Preisliste. Tragen Sie Ihre eigenen ein – der Vergleich wird dadurch belastbarer, nicht schlechter.

Das Ergebnis

Motive insgesamt –
Fotografie, 3 Jahre –
3D, 3 Jahre –
Unterschied –

Überschlagsrechnung auf Basis Ihrer Eingaben. Sie ersetzt kein Angebot – zeigt aber, an welchen Stellschrauben es hängt.

Ehrlicher Vergleich

Wo welches Verfahren stärker ist

Nicht jede Zeile geht an 3D. Genau das macht die Übersicht brauchbar für eine Entscheidung.

Kriterium Klassische Fotografie 3D-Visualisierung
Erstes Bild Schnell, wenn das Produkt physisch da ist Vorlauf für Modellierung nötig
Zweite Farbvariante Neues Muster, neuer Termin Material tauschen, neu rendern
Produktänderung Alle betroffenen Motive neu Modell anpassen, Motive neu ausgeben
Produkt existiert noch nicht Nicht möglich Aus CAD-Daten vor Serienstart
Logistik Muster versenden, versichern, zurückholen Einmal vermessen, danach digital
Konsistenz im Sortiment Licht und Winkel schwanken zwischen Terminen Identisches Setup für jedes Produkt
Weiterverwendung Bild bleibt Bild Ein Modell für Shop, AR, Anzeige, Messe
Textilien, Lebensmittel, Haptik Meist überzeugender und günstiger Aufwendig, teils grenzwertig
Menschen und Situationen Klare Stärke Nur mit erheblichem Aufwand
Sehr kleines Sortiment Günstiger, solange sich nichts ändert Rechnet sich erst mit Varianten

Wer behauptet, 3D sei immer besser, hat entweder wenig Projekte gesehen oder etwas zu verkaufen. Meist ist die Kombination richtig: 3D für Produkt und Varianten, Fotografie für Menschen und Atmosphäre.

So entsteht dein 3D-Design-Projekt

In wenigen klaren Schritten – von der Idee bis zum finalen Rendering.

Lass uns loslegen!

Fünf kurze Fragen – danach weiß ich, ob sich 3D für dein Sortiment rechnet und was es kostet.

Ausgangslage
Ergebnis und Einsatz
Wo werden die Ergebnisse eingesetzt?
Worauf kommt es besonders an?
Umfang
Welche Formate brauchst du?
Zeit und Budget
Kontaktdaten

* Pflichtfelder

Abschluss

Angekommen

Danke für deine Anfrage.
Ich schaue mir dein Produkt und deine Zahlen an und melde mich mit einer ersten Einschätzung.

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